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Mittwoch, 31. August 2016

RVO mit Schulana Antigua

Gleich beim ersten Anfassen wußte ich, dass ich aus diesem wunderbaren Material etwas stricken musste: 53% Alpaka, 35% Schurwolle und 12% Polyamid ( die ich in Kauf genommen habe!)
Ursprünglich sollte daraus ein Poncho mit dem Grobi entstehen, aber irgenwie hat mir das Ergebnis nicht gefallen und da ich mit einem Strickfreund schon ein paar Mal über RVO's gesprochen hatte, lag die Entscheidung dafür fast auf der Hand.
Da ich noch nie einen RVO gestrickt hatte, ging ich auf die Suche nach guten Tipps und fand diese Seite. Eine prima Anleitung, mit der ich sehr gut klar gekommen bin. Vielen Dank an die Urheberin!

Und da ist er, mein erster RVO:



Gestrickt hab ich -entgegen der Empfehlung auf der Banderole- mit 6 er Nadeln für den Korpus, die Zöpfchen für Kragen und Bündchen mit 3 1/2.

Er ist rechtzeitig vor meinem Sommerurlaub in Nord-Schweden fertig geworden und hat mich da an den etwas kühleren Abenden wunderbar warm gehalten. Außerdem passt er wirklich wie angegossen!



Donnerstag, 28. Januar 2016

Schlicht, uni, mit Rollkragen, ohne Muster und sehr, sehr wuschelig weich.

Man kennt das ja….
Mit fast tränenverhangenem Blick steht man vor dem Kleiderschrank und muss trotz Überfüllung desselbigen entrüstet feststellen: „ Ich habe NICHTS anzuziehen“

Bei weitem ist es ja nicht so, dass die Schubladen der riesigen Strickwaren-Kommode leer wären. Weit gefehlt! Sie quellen sogar über und an Ordnung und System ist in Anbetracht der Unmengen von Pullovern und Jacken aller Varianten in diesem Schrank sowieso nicht mehr zu denken.

Was tut also die clevere Frau, wenn gar der Lieblingspullover ( der in der Lieblingsfarbe- der zu allem passt, für jede Gelegenheit gut ist und sitzt, wie eine zweite Haut) mittlerweile an den Ärmeln so durchgescheuert ist, dass er selbst als Putzlappen seine Qualifikation verloren hat?

Sie inspiziert spornstreichs die Wollvorräte (etwa 189547,48 Millionen Kilo, die genau für diese Situation angeschafft wurden), nimmt die Maße des nun endgültig zum letzten Mal beweint werdenden guten Stückes, wickelt, rechnet und strickt. Besessen, ohne Schlaf, nur hin und wieder unterbrochen von einer nöligen Katze, die aufs Stärkste protestiert, weil man ihr mal wieder keinen Eintritt ins Allerheiligste gewähren mag, wo sie in stiller Glückseligkeit bereits mühevoll gewickelte Knäule zerrupfen könnte! Nein, diesmal nicht. Diesmal bleibt sie draußen!
Und so ist es in den frühen Morgenstunden dann auch endlich geschafft. Das neue „beste Stück“ wird in einem Rutsch fertig.
Schlicht, uni, mit Rollkragen, ohne Muster und sehr, sehr wuschelig weich.





Wer behauptet denn hier, ich hätte nichts anzuziehen???

Mittwoch, 15. April 2015

Tunika

Neulich war eine Freundin zu Besuch und meinte- die Augen fest auf eine Kone gerichtet- "Das ist aber eine tolle Farbe".
Gemeint war diese hier:


Ja, dachte ich, das wär doch was.
Ein paar Tage später war der Schnitt gemacht und ich hatte Klarheit über das Muster. Eine Tunika wollte ich ja schon ewig stricken, warum nicht mit diesem Material. Es ist eine Schoeller Montana, 28/2, die schon geraume Zeit rumsteht. Dreifädig hab ich sie verarbeitet und die Tunika wiegt nun 335 Gramm.

Oben herum hat der KG im Wechsel je 2 Reihen rechts und links gestrickt, genau in der Mitte 10 Maschen glatt rechts.
Hier soll noch ein wenig Deko drauf, die ich aber erst noch herstellen muss.

Der Rücken ist im oberen Teil glatt rechts gestrickt.
Maschenprobe glatt rechts bei MW 5

40 Maschen = 12 cm
60 Reihen = 14,7 cm

Lochmuster bei MW 7:

40 Maschen = 13 cm
60 Reihen = 14 cm





Das Unterteil ist Lochmuster 180 aus dem gelben Brother Stitchworld Buch.

Statt klassischer Bündchen habe ich dieses Mal "nur" eine Bogenkante gestrickt, wie man es zum Beispiel  in Hanne Barths Arbeitsbuch "Maschinenstricken", Seite 167, große Wellenkante nachlesen oder auf einigen Videos im Internet nachsehen kann.

Auch dieses Mal gibt es wieder einen kleinen Wermutstropfen:
das Material ist kratziger, als ich dachte. Schon beim Wickeln sah ich, dass sich viele feine Fasern lösen und durch die Luft tanzen. Auch die Strickmaschine sieht jetzt entsprechend aus und muss erst mal wieder gründlich abgesaugt werden.

Nun habe ich sofort den Pullover gewaschen und es ist ein wenig besser geworden.
Auch haben sich die anfänglich kippenden Bogenkanten ordentlich gelegt, sodass ich nicht nacharbeiten muss.


Alles in allem bin ich trotzdem mit dem Ergebnis sehr zufrieden...wenn auch das Tragen bei den derzeitigen Temperaturen wohl noch etwas warten muss ;-)
Nachtrag: Jetzt ist die Deko auch fertig :-)
















Donnerstag, 7. November 2013

erst Eins, dann Zwei....und dann ist's genug :-)

wenn man weiß, wie es geht, dann funzt es.
Nachdem mein Sohn so lieb "bitte,bitte" gesagt hatte, war schon gleich am Tag danach ein großes Stück gestrickt. Vorderteil. Rückenteil und ein Ärmel. Am 2. Tag schnell noch den fehlenden Ärmel gestrickt, was auch reibungslos funktionierte- und das passiert mir eigentlich recht selten. Die Blende musste ich nicht mal neu stricken, denn es lag noch eine da, die beim vorherigen Pullover zu kurz geraten war und sich in dieses V perfekt einpasste. Was will man mehr....außer vielleicht ein Tragefoto von den Begünstigten. Aber darauf werde ich wohl bis Weihnachten warten müssen, wenn wir mal wieder alle zusammen sind. Ist ja nicht mehr weit hin.




Donnerstag, 31. Oktober 2013

Plattieren





Ich hätte nicht gedacht, dass plattieren so einfach ist. Zwar habe ich neulich schon mal einige Versuche gestartet, konnte mich aber nicht so richtig dazu durchringen.
Klar, erst muss, wie immer, ein Plan her. Wann und wo setze ich den Effekt ein.
Das war bald erledigt.
Bündchen in rechts/rechts mit allen Nadeln und einem Tweed-Garn mit LL 350m/50 g, davon1 Faden.
danach umhängen auf glatt rechts, Plattiergarn dazu ( 2 Fäden LL 44/2) und hochstricken mit MW6 bis Musterbeginn.
Umhängen auf :

 IIIII   o   IIIII   o  IIIII
 oooo II  oooo II  oooo


Weil sich die Rippen etwas anders dehnen, MW umstellen auf 5.1/II und 5 hinten.
Bei meinem Garn waren damit die beiden Mapros fast identisch.

Gerne hätte ich noch mehr von dem Plattiergarn, einem tollen Orange, gezeigt, aber mein Mann wollte es nicht so auffällig. Auch das Angebot, die Rippen zu zopfen, hat er ausgeschlagen.
Innen sieht der Pulli so aus:


Wie man sehen kann, differieren die Farben sehr stark, aber so richtig "echt" habe ich es noch nicht hinbekommen. Vielleicht gelingt mir morgen ein besserer Schnappschuß.



Samstag, 27. Juli 2013

Pullunder mit Locheffekt Muster

So, das ist jetzt endlich auch mal probiert: Locheffekt Muster
Sie sind wirklich einfach zu stricken, ratz-fatz, keine Komplikationen.
Muster Nr 403 aus dem gelben Pattern Stitch World Buch,
Maschenweite 4 für das Muster,
Maschenweite 4.1 für  glatt rechts
Blenden 2 rechts/ 2 links mit MW 2/I,
das Garn: reine Wolle von Schöller und Stahl, Nm 40/1, 6 fach und ein Faden Baumwolle in gleicher Farbe mit Beimischung, kann aber nicht sagen, was genau, da kein Label mehr vorhanden.

Für den Anschlag haben 186 ( 93/93) Maschen für 50 cm untere Weite ausgereicht, nach dem Muster-Teil und allen notwendigen Abnahmen für die A Form mussten jedoch wieder einige Maschen für den Glatt-rechten Teil dazu kommen. Mit dem großen Umhängekamm waren die fehlenden Maschen  schnell wieder von 162 auf 178 ergänzt
Nur beim "Tasche" stricken an den Blenden für die italienische Befestigungsmethode hatte ich einige Schwierigkeiten, weil ich vergaß, die letzte Reihe vor der Umstellung auf rechts/rechts rund stricken etwas weiter zu stricken. So war es dann eine ziemliche Fummelei, die Maschenfüße zu erfassen und auf das gegenüber liegende Bett zu bekommen, damit keine Löcher entstehen.
Da ich mittlerweile gelernt habe, den Faden beim lange Maschen ziehen aus der Spannung zu nehmen, hat die italienische Methode zum ersten Mal auch super gut geklappt.


italienische Befestigungsmethode außen

italienische Befestigungsmethode innen

die Zunahmen sind kaum sichtbar

Muster 403

Jetzt heißt es nur noch auf einen kühleren Tag warten, damit ich den Pullunder auch mal tragen kann :-)

Donnerstag, 18. Juli 2013

Ich liebe Rosa

manchmal geht es ja richtig schnell mit dem Stricken....
Strickrechner von Sabine Lamers für die Maße bemühen, Musterprobe stricken, waschen und bügeln und schon gehts los.
Zum ersten Mal, seit ich mit der Maschine stricke, habe ich es gewagt, ein wirklich dünnes Garn zu verarbeiten. 40/1, das aber doch 6 fach gewickelt ist. Das ist immer noch so dünn, dass ich mit MW 3  bei 40 Maschen mal eben auf 11,5 cm und bei 60 Reihen auf 13, 5 cm kam und für den Anschlag ganze 180 Nadeln brauchte. Soweit kein Problem, denn glatt rechts ist ja im Prinzip schnell gestrickt.
Die Bündchen und die Blende hat der KG sogar  mit MW 2 für mich übernommen.
Schwierig wurde es, als ich das das Halsbündchen anging. Der Ausschnitt ist ja doch sehr weit geworden und somit musste ich die "Strecke" teilen, damit ich mit den Nadeln auskomme. Und dann sollte natürlich noch die italienische Befestigungsmethode sein, damit es auch richtig ordentlich aussieht. Das hat mich dann doch etwas ausgebremst, denn der KG kann ja nicht rund stricken und für diese Methode muss eine Tasche gestrickt werden, die die Halskante verbirgt.
Also dann: Blende stricken, 6 Reihen für die eine Seite der Tasche stricken, Kontrastgarn dran, die ganze Geschichte abwerfen und umdrehen, die letzte Blendenreihe Masche für Masche wieder einhängen ( sehr schwierig, wenn die Maschen so klein sind),  die notwendigen zweiten 6 Reihen für die andere Taschenseite stricken, die Halskante drauf, nochmal Maschen hochfriemeln ( die Reihe vor dem Kontrastgarn), lange Maschen ziehen und abhäkeln. Ufff! Diese Aktion hat mehr Zeit und Nerven gekostet, als der ganze Pullover und ich weiß sicher, dass ich mir diese Prozedur nicht nochmal aufhalse. Da strick ich doch in Zukunft gleich wieder ganz brav doppelte Bündchen! :-)
Trotzdem war der Pulli am 2. Tag komplett fertig und...
sitzt, passt, wackelt und hat Luft


Dienstag, 25. Juni 2013

ein schnelles Projekt

Neulich im Heine Katalog entdeckt und nachgestrickt.

Da mir der KG schon nach den 5 Reihen rechts /rechts als Bündchen zu langsam war und etwas gezickt hat, entschloss ich mich, das Teil doch auf dem Doppelbett zu stricken. Das Muster habe ich auf dem Formstricker skizziert und von Hand umgehängt. Es gibt keinen Kragen, sondern lediglich eine angestrickte Kordel in dreifacher Länge. Somit konnte ich den etwas zu groß angelegten Ausschnitt auch wieder verkleinern, damit die BH Träger nicht vorblitzen. Das Garn ist vermutlich eine Mischung aus Acryl mit Baumwolle, da die Kone aber kein Label mehr hat, kann ich keine genauen Angaben machen.



Mittwoch, 29. Februar 2012

es geht die Lou lila

Was ist denn das für ein Titel? denkt ihr jetzt vielleicht.
Das ist ein Lied aus den 30er Jahren, das mir, seit meine neue Wolle angekommen ist, nicht mehr aus dem Sinn will ( siehe Wollwahn)

Bei meiner letzten Wollbestellung  waren 2 lila Töne.
Einmal Merino superwash LL 44/2 (dunkel) und Super Baby Merino extrafine, LL 30/2 (hell)
Das dunklere Garn habe ich 6 fädig genommen, LL dann 183m/50gr und das hellere lavendel 4 fädig- 187 m/50gr

Und da mir meine melierte Jacke so gut passt, brauchte ich nur den Schnitt etwas abwandeln, denn es sollte ein Pullover werden.
Ich habe lediglich den Ausschnitt etwas kürzer gemacht, dem V die Spitze genommen und das "Schößchen" nach unten verschoben, weil der Pulli etwas länger werden sollte.
Die Rippen beginnen nun in der Taille und nicht, wie bei der Jacke unter dem Busen.
Die Änderungen waren auf dem Formstricker schnell aufgemalt.
Irgendwie hab ich bei der Einstellung des Formstrickers dann doch wieder geschludert, sodass ich zur Strafe die Ärmel 2 mal stricken durfte, denn sie waren vieeeeel zu lang. Man sollte eben nicht zwischendrin mal was anderes stricken!!!!
Auch beim Einnähen mit dem Hague Linker hab ich erst mal Mist gebaut. Die Ärmel waren völlig schief und hatten Beulen. Also wieder raus damit und von Hand einnähen. Ich finde, dass das bei Ärmeln sowieso risikoloser ist. Man hat einfach mehr Gefühl, ob man verzieht oder nicht. Oder ich muss noch mehr üben :-)

Im Prinzip habe ich einen einfachen Pullover mit V Ausschnitt als Grundlage genommen und den nach meinen Vorstellungen angepasst, das heißt:
Unterteil ignorieren und statt dessen ein Schößchen mit Falten quer stricken.
Dabei wird nur die Schmalseite des Faltenteils als Maß für die Breite genommen und so breit gestrickt, dass es der Weite der Stelle entspricht, wo das Oberteil beginnen soll.


Noch ist der nicht ganz fertig. Gleich werde ich ihn in ein feuchtes Tuch einrollen, damit sich kleinen Beulen  im Rockteil legen, die durch die verkürzten Reihen entstanden sind und der Kragen etwas besser aufliegt. Er rollt sich ja noch ein.




Freitag, 10. Februar 2012

keine Zeit

Vor lauter Stricken, bin ich gar nicht dazu gekommen, diesen Blog weiterzuführen.
Und nun sind so viele Teile fertig, dass ich nicht weiß, wo ich anfangen soll.
3 graue Herrenjacken, 6 paar Puschen, gaaanz viele Socken, 1  Babyset weiß-grau, 1 Babyset gelb mit Lochmuster,1 Kleidchen in Größe 110, nochmal Filzpuschen klein und groß, 2 Pullover ( oder waren es 3??). Einiges davon hab ich fotografiert, einiges aber leider auch nicht.
Am meisten Spaß hat das rote Kleidchen gemacht. Dafür habe ich mit Hilfe meines PPD 100 Teile aus verschiedenen Festmustern zusammengesetzt und nach meinen Vorstellungen variiert. Die Größenangaben stammen von der Junghans Musterseite, doch ich fürchte, dass die Ärmel etwas zu lang sind. Wie gut, dass die Kinder wachsen :-)
Irgendwie hatte ich früher gar keinen Zug zu Norwegermustern und auch das Arbeiten mit dem PPD war mir schon nach den ersten Versuchen zu mühselig. Mittlerweile habe ich etwas dazugelernt und komme gut mit beidem zurecht. Ich konnte ein Cartridge III erstehen und habe nun viel mehr Möglichkeiten, als mit dem normalen Cartridge des PPD 100.  Ich bin total begeistert, dass man bei den Variationen auch Muster überlagern kann und somit über den ganzen Pullover schnell und unkompliziert  eigene Entwürfe mustern kann ( klar, man konnte das vorher auch schon, aber es war doch recht umständlich) . Nun Hab ich richtig Lust, mich weiter damit zu beschäftigen, zumal mein Bruder mir mit Hilfe von Exel ein kleines Programm entwickelt hat, mit dem ich Muster "vor"-entwerfen kann. Vorteil zum PPD ist, dass ich alles schon genau so farbig gestalten kann, wie ich es möchte und mit der Maus eben etwas schneller bin. Außerdem ist die Ansicht angenehmer ( groß!)

Zuerst aber muss ich dafür sorgen, dass der Wollwickler wieder rund läuft.
Nach mehr als 20 Jahren scheint er Abnutzungserscheinungen zu haben und verursacht auf der Unterseite des Knäuels ein kleines Fadenchaos. Es ist halt schade, wenn man im Gestrick sehen kann, dass der Faden nicht richtig abgelaufen ist. Und alles wieder aufmachen will man ja auch nicht.
Auch beim Twisten mit meinem tollen Luxustwister von Vera ( Begeisterung pur!) macht ein schlecht gewickeltes Knäuel, das nicht richtig abläuft, immense Probleme. Aber ich werde schon eine Lösung finden.
Mit der Zeit wird man ja erfinderisch.
Gerade bin ich wieder dabei, aus alten Garnen, die einzeln genommen nicht wirklich toll sind, ein neues Garn zu zaubern. Dazu aber mehr, wenn das Werk vollendet ist...was mich daran erinnert, dasss ich jetzt mal nachsehen muss, wie fleißig der Twister schon war. 


Lochmustereinzelmotiv


Muster mit dem PPd aus verschiedenen
Festmustern der KH 930 zusammengestellt




Schnitt aus einem alten Brother Heft



nach der Anleitung von Ingeborg Hansen



nach der Anleitung von Ingeborg Hansen



aus dem Heft Filz-it von Schachenmayr



2r/2l






Aus dem Heft Nr 6 Filz it von Schachenmayr


Größe 15 und 28


6 fädig gefachtes Garn, Cashwool LL 48/2

mit heißer Nadel für ein 18 jähriges Mädchen von Hand gestrickt, Online Linie 261, Vivo