Tagelang habe ich Hefte studiert, das Internet durchforstet, aber nichts gefunden, was mir wirklich gefallen hat. Bei meiner Suche ging es nicht um Muster sondern um die Machart eines Babystramplers. Stricke ich quer oder doch lieber von unten nach oben, wie viele Nähte sind am Ende zu vernähen, ist das Kleidungsstück auch praktisch und einfach anzuziehen usw. Das waren die Fragen, die mich beschäftigt haben.
Letztendlich habe ich mir dann einen Schnitt selbstgemacht.
Das Oberteil ist körpernah gehalten, das Höschenteil dagegen hat auch ohne Keil genug Weite.
Nach einigen Fehlversuchen bin ich jetzt mit dem Ergebnis recht zufrieden.
Gummibändchen halten die Beinbündchen am vorgesehenen Platz. Durch Druckknöpfe am Lätzchenteil und auf der Innenseite der Beine lässt sich der Anzug leicht anziehen und Windeln wechseln ist auch kein Problem. Die beiden kleinen Knöpfe oben sind nur Verzierung.
Für diejenigen, die sich für die Machart interessieren, hier ein Überblick über die einzelnen Schritte.
Ich gebe bewusst keine Maschenzahlen und Reihen an, weil ohnehin jeder mit anderem Garn arbeitet.
Zur Technik:
1. *begonnen habe ich mit Restgarn links der Null und die Ma-Zahl für das erste Bein angeschlagen.
Es folgte ein Nylonfaden und die Reihen für die Innenseite des Bündchens.
Anschließend die zwei Mausezähnchenreihen in anderer Farbe. Weiter mit der Grundfarbe für die Außenseite des Bündchens.
Muster programmieren, Beinhöhe bis zum Schritt stricken, Reststricken, abwerfen.
2. Vorgang rechts der Null wiederholen, aber nicht Reststricken/Abwerfen.
Anmerkung: Bei diesem Modell ist es nicht nötig, jetzt zusätzliche Maschen für ein mehr an Weite einzufügen, weil die Weite des Bodys für einen Windelpopo ausreicht. Andere Modelle arbeiten da oft mit einem Keil.
3. Linke Seite wieder einhängen, weiter im Muster bis zu den Armausschnitten und diese arbeiten.**
4. Maschen auf die gewünschte Weite des "Lätzchens" zusammenhängen und weiter in glatt rechts stricken bis oberes Bündchen: Reihenzahl für Außenseite, mit anderer Farbe 2 Reihen für Mausezähnchen, Reihen für Innenseite.
Erste Reihe des Bündchens auf die Nadeln hängen und locker abketten.
Rückenteil:
von * bis ** wiederholen.
5. Maschen auf die gewünschte Weite des Rückens zusammenhängen und weiter in glatt rechts stricken bis Halsausschnitt, diesen arbeiten mit Nadeln in E.
Nun für den Schulterüberschlag auf der linken Seite Nadeln in Strickstellung bringen, Reihenzahl stricken, abketten.
Rechts für den Schulterüberschlag Nadeln in Strickstellung bringen, Reihenzahl stricken, abketten.
Nun fehlt noch das Bündchen am rückwärtigen Halsausschnitt. Wie gehabt stricken: Innenseite, Mausezähnchen, Außenseite, Ma hochhängen, abketten ( oder Reststricken und später annähen)
Ärmel nach dem gleichen Prinzip stricken.
Bündchen für die Schrittnaht arbeiten. Dazu den angenehmsten Weg wählen.
Zum Nähen bleibt nun auf jeder Seite eine lange Naht, in die auch die Ärmel und die Schulterüberschläge mit eingefasst werden, Druckknöpfe annähen(oder einschlagen): an der Innenseite der Beine insgesamt 5 und 2, die den Schulterüberschlag mit dem Vorderteil verbinden Außerdem müssen die kleinen offenen Stellen an den Bündchen geschlossen werden.
An den Beinen wird Gummiband eingezogen.
Damit die Bündchen nicht so dick werden, habe ich sie mit dünnerem Faden gestrickt ( 2-fädig).
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Mittwoch, 18. November 2015
Sonntag, 29. März 2015
Flower Power für's Bad
Komisch, aber es geht mir oft so, dass ich etwas in einem Katalog sehe und dann gleich sage: das mach ich mir selbst.
So geschehen bei einem Badezimmerteppich aus gehäkelten Blümchen eines großen Versandhauses.
Nun häkele ich seit Wochen immer zwischendrin ein paar Blümchen und mittlerweile ist schon eine ansehnliche Menge zusammengekommen.
Dann zieht man den Faden durch den Ring und dabei auch durch die anfängliche Schlaufe.
Auf der Rückseite etwa in die Hälfte des Stäbchens der Vorrunde einstechen und eine weitere KM setzen. Arbeit wieder wenden.
Nun häkelt man 3 LM und verkettet diese wiederum in der rückwärtigen Hälfte des 10, 11. oder 12. Stäbchens der Vorrunde.

So geschehen bei einem Badezimmerteppich aus gehäkelten Blümchen eines großen Versandhauses.
Nun häkele ich seit Wochen immer zwischendrin ein paar Blümchen und mittlerweile ist schon eine ansehnliche Menge zusammengekommen.
Nicht mehr lange, dann werde ich anfangen können, die Blüten aneinander zu nähen.
Die Blümchen sind sehr einfach nachzuarbeiten.
Das Material ist reine Baumwolle. Ich fand in meinen Vorräten viele Reste verschiedener Stärken und Farben, einige hab ich auch dazugekauft. Manche davon habe ich als einzelnen Faden genommen, manche- wenn sie mir zu dünn waren- doppelt genommen oder mit anderen Fäden kombiniert. Die Häkelnadel ist eine 1.25.
Und hier eine kleine, allgemeine Anleitung.
Man arbeitet zunächst eine Schlaufe, dann einen Ring, indem man das Garn mehrmals um einen geeigneten Gegenstand wickelt . Das kann ein Bleistift sein oder etwas ähnliches. Ich habe meist dafür 2 weitere Häkelnadeln benutzt, die ich 10 oder 11 Mal zusammen mit dem Fadenanfang umwickelt habe.
Nun umhäkelt man den Ring mit festen Maschen. ( je nach Garndicke und Weite des Ringes wurden es bei mir zwischen 12 und 14 f M.
Runde schließen mit eine Kettmasche.
Erst 3 LM ( als Stäbchenersatz) und dann 5 Stäbchen in die erste M der nächsten Runde.
In jede weitere fM jeweils 6 Stäbchen, bis die Runde vollständig behäkelt ist.
Mit einer KM in die 3. LM schließen und die Arbeit wenden.
Genaue Angaben kann ich hier keine machen, da es von der Dicke des Garns abhängt und der Nadelstärke, wieviele fM im Ring waren und wieviele Stäbchen sich daraus ergeben haben.
Arbeite so insgesamt 7 LM Bögen. Hier kann man natürlich auch mehr oder weniger Bögen arbeiten, je nachdem, wie viele Außenblätter man haben will.
Den letzten Bogen verkettest du auf der Rückseite mit dem ersten Bogen. Achte darauf, dass die Bögen wirklich etwa in der Mitte des Stäbchens der Vorrunde verkettet werden. Das Blümchen soll ja dreidimensional werden und nicht flach.
Nun umhäkele die 7 Luftmaschenbögen wie folgt:
1 fM, 1 halbes Stäbchen, 5 Stäbchen, 1 halbes Stäbchen, 1 fM
Zum Schluss noch die Rund mit einer KM schließen und eventuell noch eine weitere KM auf der Rückseite arbeiten ( wiederum etwa in der Hälfte des Stäbchens der Vorrunde, damit der zu vernähende Faden nicht am äußeren Rand der Blüte liegt).
100% genaue Angaben kann ich keine machen, da die Anzahl der fM in den Ring schon von deiner Garnstärke und der Größe des Rings abhängt.
Viel Spaß beim Nacharbeiten und vielleicht auch beim Ausdenken von neuen Projekten.
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Freitag, 11. Oktober 2013
geformtes Kopfband mit Norwegermuster
Kopfband mit Norwegermuster, Rapporthöhe 10 Rh ©IngridCojocaru
Da ich kein Mützengesicht habe, trage ich im Winter lieber Kopfbänder, um die Ohren zu wärmen. Dabei stört mich meist, dass der hintere Teil des Bandes so breit ist. In einem russischen Strickforum gab es eine Anleitung, die ich hier in ihren Grundzügen weitergebe. Den Link reiche ich nicht weiter, weil mein Antiviren-Programm beim Öffnen der Bilder Alarm geschlagen hat. Dieses Band ist im Nacken schmaler, als um die Ohren und den Kopf und ist so sehr angenehm zu tragen. Man kann es beliebig variieren.
Materialvorschlag
Sockenwolle, MW6 bei glatt rechts, Anschlag 140 Ma. Diese Anzahl genügt für Frauen mit etwa 60 cm
Kopfumfang. Für Männer empfiehlt es sich, ein paar Maschen mehr zu nehmen oder
die Maschenweite etwas zu vergrößern..
Teil 1:mit Kontrastgarn (70/70),
einige Reihen stricken, 1 Rh Nylonfaden, Schlitten rechts,
Teil 2:10 Rh glatt re stricken
Teil 3: Jetzt beginnen die verkürzten Reihen, Schlitten auf H
auf der linken Seite die letzten 15 Na in E (70 bis 56 links), nach
li str, Na 55 li in E und
auf der rechten Seite die letzten 15 Na in E (70
bis 56 rechts), nach rechts str und Na Nr 55 re in E
Nach li str Na 54 li in E
Nach re str Na 54 re in E
Nach li str Na 53 li in E
Nach re str Na 53 re in E
Nach li str Na 52 li in E
Nach re str Na 52 re in E und so weiter. Wiederholen
bis Na 49 re in E steht und der Schl
rechts steht.
Teil 4:
Jetzt beginnen die verlängerten Reihen über die eben verkürzten Na. Es werden
immer 2 Bewegungen ausgeführt:
1. Zwei Nadel gegenüber des Schlittens in D Position schieben ( also
bereit machen zum Stricken) , nach links stricken und
2. wieder eine Nadel nach E schieben ( die, die den in E stehenden am
nächsten ist)
Rechts 2 Nadeln nach D
schieben,
nach rechts stricken und wieder eine Nadeln
nach E schieben ( die, die den bereits in E stehenden am nächsten ist)
Links 2 Na nach E schieben, nach links stricken und eine Nadel wieder nach E schieben ( die, die den in E stehenden am nächsten steht) und so weiter
Links 2 Na nach E schieben, nach links stricken und eine Nadel wieder nach E schieben ( die, die den in E stehenden am nächsten steht) und so weiter
wiederholen, bis jeweils die Nadeln 55 li und 55
re gestrickt sind. ( Schlitten steht rechts)
Nun die
letzen Nadeln (70 -55 li) in D, nach links str. und den Schlitten auf die
Verlängerungsschiene schieben.
Na 70-55 re in D*
und noch nicht nach re str,
Es sind nun alle Nadeln wieder in Arbeit, Schl steht noch links.
Teil 5: Muster stricken mit einer Rapporthöhe von 10 Reihen
Maschenweite 6++ einstellen, Muster eingeben,
Schl auf KCI, nach re str ( Nadeln werden vorgewählt), MC Taste drücken
( Norwegermuster), 2. Farbe einlegen,
1 Musterrapport str, Schlitten endet rechts,
Musterfaden abschneiden. MW zurück auf 6,
Möchte man das Muster nur mittig haben, bitte „Einzelmotiv“
wählen, KC II einstellen und dabei nicht
vergessen, die Musterenden links und rechts mit einem Faden wie im
Anleitungsbuch beschrieben zu fixieren.
Ist das Muster beendet, werden Teil 3, Teil 4 und Teil 2 noch einmal
in dieser Reihenfolge gestrickt.
Für das Beenden gibt es mehrere Möglichkeiten.
Ausarbeitung mit Naht
mit dem Umhängekamm das Strickstück jetzt wenden ( also rechte Seite vor) oder:
Restgarn anstricken, Abwerfen und das Strickstück wieder in die Maschine hängen,
rechte Seite vorne.
Nun die Ma oberhalb des unteren Nylonsfadens
zu den Ma in der Maschine hängen und die
Ma zusammen abketten.
Ohne sichtbare Naht:
Nach dem Kontrastgarn
abwerfen und Naht von Hand im Maschenstich schließen ( rechts auf rechts).Den
Schlauch wenden, zum Rund legen und die kurzen Nähte ebenfalls im Maschenstich schließen
Natürlich kann man das
Band auch ohne Muster stricken und sollte dann die Rapporthöhe des Musters
durch 10 Reihen glatt rechts ersetzen.
Variationen mit Mustern anderer Rapporthöhe
Hat man eine größere Muster-Rapporthöhe als 10
Rh, muss man das Muster in der richtigen Reihe beginnen, damit es mittig
sitzt. Zu Orientierung sei gesagt, dass
mit dem
ersten Teil der verlängerte Reihen die Oberfläche des
Bandes beginnt.
Die Reihenverteilung( bitte von unten lesen) ist:
Kontrastgarn
Nylonfaden
10 Reihen glatt rechts
14 Reihen für das 2. Verlängern
____________________________________________________________________
14 Reihen für das 2. Verkürzen danach müsste die Rapporthöhe
zu Ende sein
10 Reihen für das Muster
14
Reihen für das Verlängern hier
könnte schon ein Muster beginnen
14 Reihen für das Verkürzen
10 R
glatt rechts über alle Ma
Nylonfaden
Anschlag, Kontrastgarn,
Es ist also ein Musterrapport von insgesamt 38
Reihen möglich.
Viel Spaß beim Stricken und Tragen.
Diese Anleitung ist nur für den privaten Gebrauch. Sie darf weder verkauft, noch anderen
Orts veröffentlicht werden.
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Sonntag, 22. September 2013
Grüne Wellen
Grüne Wellen, plattiert, Schal mit Pompons am Doppelbett
©IngridCojocaru
|
Wie Vieles in der Maschinenstrickerei ist dieses Muster
bestimmt keine Neuerfindung. Aber bei meinen Recherchen im Netz habe ich keine schriftliche
Anleitung gefunden und deshalb meine Notizen für spätere Wiederverwendung
aufgeschrieben. Wie immer kann man alle Angaben beliebig variieren.
Das Prinzip: verkürzte Reihen
Die Maschine: Brother KH 930 mit Doppelbett,
Feinstrickleiste
Das Garn: reine Schurwolle, Hellgrün 4 Fäden von NM 32/1
und 2 Fäden dunkelgrün NM 28/2
Die Maße des fertigen Schals: etwa 46 cm auf 165 cm bei
einem Anschlag mit 53-0-53 Maschen auf beiden Betten.
Was man sonst noch braucht: viele kleine Gewichte und
mindestens 3 Sockenkrallen mit kleinen Tonnen, die ständig mitwandern.
Und so geht’s:
Plattiernüsschen in den Abstreifer einbauen.
Mit 3-fädigem dunkelgrün und MW 4/4-I 10 Reihen rechts /rechts mit allen Nadeln, Schlitten
endet links. Kamm und Gewichte rausnehmen, statt dessen gleichmäßig verteilt
beweglichere Gewichte einhängen ( ich habe ganz viele Krallengewichte genommen)
Maschen wie folgt umhängen (von vorne nach hinten und von
hinten nach vorne)
III
IIo
|
ooooo IIIII
IIIII-ooooo
|
ooooo-IIIII
IIIII-ooooo
|
ooooo-IIIII
IIIII-00000
|
III
oII
|
Rand
|
Gruppe 2
|
Gruppe 3
|
Gruppe 4
|
Rand
|
.
Dunkelgrün 2 fädig in Nüsschen Mitte, Plattiergarn
Hellgrün in die linke Öffnung.
Nun alle Nadeln nach E, außer der ersten Gruppe links (
Nadeln 53, 52, 51 hinten und 53 und 52 vorne). Das sind meine Randmaschen,
rechts/rechts gestrickt, damit sich nichts einrollt.
beide Schlitten auf H, Gewichte ( Sockenkralle) einhängen
Gedanklich werden die Nadeln nun in Gruppen unterteilt.
Gruppe 1= Randnadeln links.
Gruppe 2= die nächsten 10 Nadeln, davon sind 5 vorne in
Arbeit und 5 hinten in Arbeit
Gruppe 3= die nächsten 10 Nadeln ( 5 vorne, 5 hinten) und
so weiter.
Am Ende der Nadeln versuche ich so auszukommen, dass
wieder 3 Nadeln auf dem HB arbeiten und gleichzeitig 2 vorne = Randmaschen.
Maschenweite auf 5 hinten und 7-I vorne und 6 Reihen
stricken. Schlitten endet links.
Schiebe Gruppe 2 in Arbeit (Pos D), hänge eine Sockenkralle
ein, stricke 6 Reihen, Schlitten endet links.
Schiebe Gruppe 3 in Arbeit, hänge eine Sockenkralle ein, stricke 1
Reihe, schiebe Gruppe 1 außer Arbeit (nach E), stricke weitere 5 Reihen.
Schiebe Gruppe 4 in Arbeit, stricke 1 Reihe, Sockenkralle
einhängen, schiebe Gruppe 2 außer Arbeit nach E, stricke weitere 5 Reihen.
Fortsetzen bis alle Nadeln einmal abgestrickt sind.
Beachte: nähert man sich den letzen beiden Gruppen, führt man am besten gedanklich die Schritte
nach dem gelernten Rhythmus aus, auch wenn gar keine Nadeln mehr da sind, die
man in Arbeit stellen kann. Das Erlernen des Rhythmus ist sehr wichtig und
erleichtert das Weiterarbeiten, wenn man mal unterbrochen wird.
Es heißt: nach der 6. Reihe die nächste Gruppe in
Strickrichtung nach D bringen,1 Reihe
stricken, auf der anderen Seite bereits gestrickte Nadeln nach E ( also eine
Gruppe ruhig stellen), weitere 5 Reihen stricken, dann wieder Nadeln nach D, 1
Reihe, Nadeln nach E, 5 Rh stricken.
Wird die Randnadelgruppe als letztes gestrickt, muss diese 1
Reihe mehr bekommen. Man muss ja den Schlitten auf der richtigen Seite habe,
denn nun strickt man in umgekehrter Richtung. Der Rhythmus bleibt aber wieder der
selbe.
Das heißt: mein Schlitten steht jetzt rechts der Randnadelgruppe
und ich schiebe die 1. Gruppe links davon in Arbeit. Es folgen 6 Reihen. Gruppe
2 von links in Arbeit, 1 Reihe stricken, die Randnadelgruppe außer Arbeit nach
E und weitere 5 Rh stricken.,
Merke: außer am Anfang und am Ende sind immer 2 Gruppen gleichzeitig in
Arbeit!
Beachte außerdem: hänge immer wieder die Gewichte um, sonst
gibt es an den äußeren Nadeln der beiden Gruppen, die gerade gearbeitet werden,
gerne Fallmaschen.
Hat man die gewünschte Länge gestrickt, werden aus den
Maschen des gegenüberliegenden Bettes mit dem Einfach-Decker neue Maschen
gebildet und auf die leeren Nadelns des 2. Bett gelegt, damit man wieder 10
Reihen rechts/rechts mit allen Nadeln stricken kann. Wechsele das Garn (
Dunkelgrün, 3 fädig)
Stricke zunächst 1 Runde
rund ( = 2 Reihen). Somit sind die neuen Maschen auch sicher abgestrickt.
Stelle wieder um auf rechts/rechts und stricke mit MW 4/4-I
weitere 9 Reihen.
Hänge alle Maschen von vorne nach hinten und kette ab.
Erstelle 10 Pompons aus deinem Garn und befestige sie mit
einer Luftmaschenkette am Schal.
Fertig J
und viel Spaß beim Tragen
Ingrid
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Montag, 9. September 2013
Weihnachten kann kommen
Dass ich im September schon Weihnachtsgeschenke fertig
habe, hätte ich mir nie träumen lassen.
Aber das Thema hat mich so gebannt, dass ich nicht davon
lassen konnte und mittlerweile 8 Paar gestrickt sind.
Zwar bin ich noch immer nicht schneller, als am Anfang
und brauche pro Handschuh allein zum Stricken etwa 2 Stunden, und dann nochmal 2 zum
Fäden vernähen. Aber ich muss wenigstens dabei nicht mehr so viel nachdenken. Und das ist
doch auch schon was :-)
Nachtrag vom 02.September 2016
Weil ich die pdf Anleitung aus diversen Gründen bei Ravelry stillgelegt habe und es doch immer wieder Nachfragen vor allem für die englische Version gibt, habe ich mich entschlossen, diese nun hier zu zeigen. Leider kann man auf dem Blog nicht einfach eine pdf Datei parken. Deshalb bleibt für alle nur eine Möglichkeit: Paste and Copy. Trotzdem...viel Spaß beim Nachstricken ( und meinem seltsamen Englisch ;-) )
Dear friends,
because of several reasons this instruction of my faire isle gloves patttern is no longer available at Ravelry.
But if you want to have a try- go ahead and past and copy.
Dear friends,
because of several reasons this instruction of my faire isle gloves patttern is no longer available at Ravelry.
But if you want to have a try- go ahead and past and copy.
IngridCojocaru© Fair isle gloves made
of sockwoool, 210m/ 50g, size 7-7,5
After lots
of experiments I finally succeeded to knit gloves with Fair Isle pattern that
fit at least my hands. Comparing some measurement -lists I found out that mine
are a bit different.
That
shows you already that you have to compare and measure yourself and that there
is no perfect fit without a swatch. All hands are unique and wool is not wool.
I will
not explain knitting techniques like cast on, Fair Isle, knitting in rounds and
so on. This is perfectly described in the instruction books. So, this is for
sure not an instruction for beginners on knitting machines.
What you
need is about 50g of sock wool for main color and about 25 g for pattern color
and an electronic machine with ribber like KH 930. This pattern is not made for
punch cards.
For sure
you can knit gloves on punch card machines as well with this instruction; you
just have to create your own pattern, because this one has 62 stitches and 35
rows.
For
having the result you can see, the best is to have a pattern, which is as wide
as the glove itself. It has 2 sides:
lefts side for the upper hand, right side for the inner hand. The left one is a
self-made one, the right one is nr 25 from the yellow pattern Stitch World
Book.
In case
you are using this pattern, don’t forget to reflect the pattern on the machine
with button 1, when you start knitting the second glove!.
The
layout of the pattern goes perfectly along with my size (7 to 7,5)
The swatch
in Faire Isle with tension 6
10 cm =
35 rows/ 10 cm = 32 stitches
The swatch
in rounds MW6/6-I
10 cm =
40 rows/ 10 cm = 37 stitches.
|
Note: further down I am saying “Pic up one more stitch out of the transverse
thread”
That means to increase one stitch!
|
For a better understanding here some general explanations and a graphic of what we are going to do.
Red are the parts you will knit (9)
Green are the rows before decreasing
Black are the number of stitches
Part 1: You start with a ribbing, however you like it (1/1 or 2/2)
The
number of needles is equal to the number of needles you need at the widest part
of the hand right under the fingers (circumference)
Part 2: you knit on the mainbed in Faire
Isle technique until the beginning of the smallest finger.
Part 3 is the small finger itself, you
knit it in rounds with the ribber. Therefore you first knit with waste yarn all those needles which are not needed,
each side separated from the other. 14 needles stay in the middle. 7 of them tranfer
to the ribber and do the small finger.
For
doing part 4 you bring back those stitches
which have waste yarn. Half of them to the main bed, second half to the ribber,
knit 6 rows in rounds.
Part 5, 6 and 7 are the 3 remaining fingers which are done
like the small one (part3).
Part 8 is that part which gives the thumb the
possibility to move and it’s worked in between the seem, like a little
triangle. We call it a “ Daumenspickel” and because I could not find a
translation, I will use this word, ok?
Finally
we do part 9, the rest of the thumb,
again knitted in rounds.
Mittwoch, 28. August 2013
Anleitung Norweger-Fingerhandschuhe mit Daumenspickel für die Strickmaschine
Nachtrag vom 3. September 2016
Da meine Anleitung für diese Art Handschuhe auf Ravelry nicht mehr zu haben ist, veröffentliche ich sie hier. Leider ist das als kompakte pdf Datei nicht möglich, aber wenn ihr nacharbeiten wollt, könnt ihr gerne den Beitrag kopieren und für euren persönlichen Bedarf ausdrucken. Ein Verkauf dieser Anleitung ist jedoch nicht gestattet!
Viel Spaß beim Tragen!
Da meine Anleitung für diese Art Handschuhe auf Ravelry nicht mehr zu haben ist, veröffentliche ich sie hier. Leider ist das als kompakte pdf Datei nicht möglich, aber wenn ihr nacharbeiten wollt, könnt ihr gerne den Beitrag kopieren und für euren persönlichen Bedarf ausdrucken. Ein Verkauf dieser Anleitung ist jedoch nicht gestattet!
IngridCojocaru© Fingerhandschuhe mit Norwegermuster und Daumenspickel
Größe 7- 7 1/2 aus Sockenwolle LL 210 m/
50g, gestrickt auf der Brother KH 930
Nach vielen Experimenten ist mir es nun endlich gelungen,
Fingerhandschuhe mit Norwegermuster zu stricken, die wenigstens meiner Hand perfekt passen. Beim
Studieren verschiedener Größentabellen ist mit aufgefallen, dass meine Maße
doch etwas von der Norm abweichen.
Das sagt euch schon, dass ihr eventuell auch an der ein
oder anderen Stelle nachbessern müsst und um eine Maschenprobe nicht
herumkommt, denn auch 4 fädige Sockenwolle fällt von unterschiedlichen
Herstellern verschieden aus und unterschiedliche Muster ergeben ebenfalls
differierende Mapros. Außerdem sind Hände nicht gleich Hände.
Ich gehe hier nicht auf die einzelnen Stricktechniken ein
(Anschlag, 1R/1L, Norweger,
Rundstricken, Nadeln stilllegen in E), denn das steht ja in den
Anleitungsbüchern. Dies ist also keine Anleitung für Maschinen- Neulinge,
sondern setzt Grundkenntnisse voraus.
Die Muster ist entstanden für elektronische Maschinen,
die einen größeren Rapport zulassen als Lochkarten Maschinen. Natürlich kann
man nach dieser Grund-Anweisung auch mit Lockkarten Maschinen Handschuhe
stricken…ihr könntet dann zum Beispiel ein durchlaufendes Muster nehmen, wie bei
den weiß blauen Handschuhen oben rechts im Körbchen.
Man braucht für ein Paar Handschuhe etwa 50 Gramm
Sockenwolle in der Grundfarbe, etwa 25 Gramm Musterfarbe und eine Maschine mit
Doppelbett.
.
Am besten eignen sich Norwegermuster, deren Rapport
gleich der Breite des Handschuhs entspricht. Das Muster das ich hier zeige, besteht
aus 2 Hälften.
Die linke Seite des Musters für die Handoberfläche habe
ich selbst auf dem PPD erstellt, die rechte Seite für die Handinnenfläche ist
Muster Nr. 25 aus dem Brother Heft. Strickt man den 2. Handschuh, muss das
gesamte Muster mit der Variationstaste Taste
1 gespiegelt werden.
Es ist für eine Breite von 62 Maschen= Handumfang 19,5 cm
errechnet. (Größe 7-7,5)
Strick man größere Größen, kann man das Muster an allen
Seiten erweitern.
Natürlich kann man auch ein existierendes Muster aus dem
Brother Heft nehmen und es nach seinen
eigenen Vorstellungen/ Maschenzahlen umbauen. Bei der Ausarbeitung ist mir
aufgefallen, dass es von Vorteil ist, wenn die Ränder in der Grundfarbe
bleiben. Dann ist das Einarbeiten des
Spickels hübscher.
Meine Maschenprobe im Norwegermuster MW 6 lautet:
10 cm = 35 Reihen / 10 cm = 32 Maschen
Die Maschenprobe für das Rundstricken mit MW6/6-I
10 cm = 40 Rh / 10 cm = 37 Ma
Zum besseren Vergleich und Verständnis für eure eigene
Arbeit hier noch ein paar allgemeine Erläuterungen und eine Skizze:
Der Handschuh besteht aus neun Teilen.
(1)Wir
beginnen mit einem 1R/1L Bündchen (oder was immer man will) in der Höhe, die
einem gefällt. Das Maß dafür entspricht der Maschenanzahl des Handumfangs an
seiner breitesten Stelle, also genau unter den Fingern.
Danach wird die Handfläche (2) bis zum kleinen Finger als flaches
Strickstück mit Norwegermuster auf dem Hauptbett gearbeitet. Teil 3 ist dann der kleine Finger, der rund gestrickt wird. Dazu
strickt man erst mit Nylonfaden und Restgarn all jene Ma ab, die momentan nicht
gebraucht werden, hängt dann die Hälfte
der verbliebenen Ma aufs Vorderbett und strickt in Runden den kleinen Finger fertig.
Danach (
Teil 4) werden etwa 6 Reihen über den Bereich gestrickt, in dem die 3
restlichen Finger sein sollen.
Teil
5/6 und 7 sind: Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger, die im Prinzip
wie der kleine Finger gearbeitet werden.
Wichtig: auf einen guten Abzug achten!
Zum Schluss wird der Daumenspickel (Teil 8) am Hauptbett und dann der Daumen (Teil 9) wieder rund gearbeitet.
Man wechselt also öfter zwischen Hauptbett
und Doppelbett hin und her.
Nun die eigentliche Anleitung mit meinen Maßen, die ihr
auf der ersten Skizze ablesen und nach euren Maßen korrigieren könnt. Wenn ihr
korrigieren müsst, zeichnet eure Hand auf ein Blatt Papier, messt sie aus und
rechnet gemäß eurer Maschenprobe um.
Mein Handumfang beträgt 19.5 cm, das ergibt einen
Anschlag von 60 plus 2 Randmaschen, also 31links und 31 rechts der Null.
Teil 1: Bündchen
Ich beginne mit einem 1R/1L Bündchen über 29 Reihen bei
MW 3 und 3/II am DB und 1 weitere Reihe mit höherer MW, nämlich 4/4-I.
Der Schlitten steht jetzt rechts. Alle Maschen umhängen
und Abstreifer wechseln, die MW wird erhöht auf 6, Schmuckfarbe einfädeln,
Teil 2: Handteil
innen und außen
RZ 000..
1 Rh mit Schmuckfarbe stricken. Schlitten steht links.
Einrichten für Musterstricken: vorwählen auf KC, Muster
programmieren/ aufrufen, 1 Rh nach rechts stricken, Norwegertaste drücken,
Grundfarbe wieder in den
Hauptfadenführer einfädeln, Schmuckfarbe in die 2. Öffnung einfädeln, 2 Reihen
stricken.
Setze nun mit einem Faden links und rechts eine
Markierung ( hier beginnt später der Daumenspickel) und stricke weiter bis
Reihe 23. Setze wieder links und rechts eine Markierung ( hier endet der
Daumenspickel) und stricke weiter bis zum Beginn des kleinen Fingers = 37 Reihen, Schlitten links.
Maschine ausschalten, (Mustern beenden)
Schmuckfarbe in den Hauptfadenführer einfädeln, 2 Rh
stricken, Schlitten links und 39 Reihen sind gestrickt.
Bringe alle Nadeln von 7 links bis 31 rechts nach E und stricke die noch in
B befindlichen Nadeln mit Nylonfaden von Hand und dann mit Kontrastgarn
ab, bringe dann alle Nadeln von 8 rechts
bis 31 rechts von Hand in die B Position und stricke diese ebenfalls mit
Nylonfaden und Kontrastgarn ab. Es sind noch die mittleren 14 Nadeln belegt (
7-0-7). Den Nylonfaden bringe ich
bewusst von Hand ein, weil man somit größere Maschen bekommt und die Gewichte
besser ziehen.
Alternativ dazu kann man auch die Maschen von den Seiten
auf eine feine Rundstricknadel fädeln
und so stilllegen.
Teil 3 - Der kleine Finger
Von diesen 14 Maschen werden nun 7 nach vorne auf das DB umgehängt
und die Schlitten für Rundstricken eingerichtet. Aus dem Querfaden zum späteren
Ringfinger nimm eine zusätzliche Masche auf
beiden Betten verschränkt heraus
und belege damit die nächste Nadel. Du machst also auf jedem Bett eine Zunahme!
Stricke 44 Reihen
rund. Jetzt werden die Abnahmen mit dem 2er Decker gemacht ( pro Seite und Bett
je 1 Masche nach innen hängen), 2 Reihen stricken, wiederholen bis 4 Maschen
pro Bett übrig sind. Faden abschneiden, durch die Maschen ziehen, abwerfen.
Teil 4- Erhöhung
für die gute Passform:
Alle restgestrickten Maschen zu gleichen Teilen auf Hauptbett
und DB hängen.
6 Reihen rundstricken.
Nun kommt der Moment, wo ihr euch entscheiden müsst,
entweder nochmal alle Ma restzustricken Nylonfaden plust Restgarn), oder mit einer dünnen Rundstricknadel abzuheben,
um dann die Fingermaschen später nach und nach wieder einzuhängen oder mit der Technik Nadeln in E zu
arbeiten. Ich habe alle 3 Varianten ausprobiert. Die ersten beiden Versionen
dauern zwar etwas länger, sind aber leichter zu handhaben, weil der Abzug für
die Finger einfacher ist.
Wie auch immer ihr entscheidet…wir stricken jetzt die
Finger.
Teil 5 - Zeigefinger:
Hänge pro Bett
7 Ma plus 1 Ma verschränkt aus dem
Querfaden zum Mittelfinger hin.(= 8
Maschen) (das heißt: 7 Maschen vorne, 7 Maschen hinten plus jeweils 1 Masche aus dem Querfaden pro Bett erzeugen. Das ergibt
8 Maschen pro Bett!)
Man braucht diese zusätzliche Masche, damit man die
Finger beim Tragen der Handschuhe bequem spreizen kann und der Zwischenraum
etwas weiter ist. Also nicht vergessen!
Arbeitest du mit Technik „Nadeln in E“ , versetze die 7 Maschen
um 1 Na zur Seite und belege die freigewordene Nadel mit der zusätzlichen
Masche. Sie bettet sich dann schöner ein. Das Umhängen ist jedoch nur nötig, wenn
du mit der Technik „Nadeln in E“ arbeitest.
Jetzt strickst du 54 Reihen bis
zur Abnahme. Die Abnahmen erfolgen wie
beim kleinen Finger. Die letzen Maschen (je nach Anzahl 3 oder 4) mit dem Faden
durch fädeln, zuziehen und fertig.
Teil 6- Mittelfinger:
8 Maschen pro Bett
plus je eine aus dem Querfaden und vor der Abnahme 62 Rh.
Auch hier musst du erst die Maschen um 1 Nadeln
versetzen, wenn Du mit der Technik „Nadeln in E“ arbeitest.
Teil 7-Ringfinger 8 Maschen pro Bett
einhängen, je 1 zusätzliche Ma aus dem Querfaden dann 54 Reihen rund stricken.
Teil 8 - Der
Daumenspickel:
| Nun hänge die Randmasche der rechten Seite auf die eben gestrickte Nadel. Achte immer darauf, dass der Faden unterhalb der Nadel und vor der Arbeit liegt und stricke 1 Reihe. |
Wiederhole diesen Schritt (aufhängen, 1 Reihe stricken,)
bis zur ersten Markierung.
Sind beide Markierungsmaschen aufgehängt, beginnen wir
mit den Zunahmen. Das heißt:
Nun wird re neben der Nadel ( gelb 1) eine weitere Nadel Masche dazu geschoben(grün
1). Auf diese Nadeln nun eine Masche aus
der rechten Kantenreihe ( 1 Reihe nach der Markierung 1 = Reihe 5) dazu hängen, 1Rh stricken.
*Links eine Nadel dazu schieben, eine Masche aus der Kante drauf
hängen und drüber stricken.
Re eine Nadel dazu schieben, eine aus der Kante drauf hängen,
drüber stricken.
Jetzt keine
Nadeln dazu schieben, sondern li nur eine Kantenmaschen einhängen und
drüber stricken. Keine
Nadeln dazu schieben, sondern nur re eine Kantenmaschen einhängen und
drüber stricken *
Von * bis * so oft wiederholen, bis die errechnete
Maschenzahl (insgesamt 18) erreicht ist und man an der 2. Markierung angekommen
ist.
Teil 9- Der Daumen
Dann hängt man die Hälfte dieser Ma nach vorne aufs DB, nimmt
wieder je eine Ma aus dem Querfaden und
eine aus der Kante auf und strickt den Daumen
rund mit 38 Rh, dann die Abnahmen.
Wem der Daumen mit 11 Maschen zu breit ist, kann die
zusätzlich aus der Kante aufgenommene Masche gleich nach 2 Reihen wieder
abnehmen, hat dann aber doch einen kleinen Steg gearbeitet.
Toll! Du hast es geschafft!
Jetzt ist der erste Handschuh fertig gestrickt und man
schließt nur noch die Bündchennaht und die restliche Seitennaht oberhalb des
Daumens. Und natürlich muss man noch viele Fäden vernähen J
Da der Daumen in der Seitennaht sitzt, kann man den 2.
Handschuh genau wie den ersten stricken, aber bitte nicht vergessen, für den 2. Handschuh die Muster- Spiegeltaste zu drücken, wenn du mit 2 verschiedenen Mustern für Innen-und Außenhand
gearbeitet hast. Hast du ein durchlaufendes Muster Handinnenfläche und
Handaußenfläche identisch), brauchst du das nicht.
Das Muster hat einen Rapport von 62 Maschen und 35 Reihen.
Dazu kommen 2 Reihen in der Musterfarbe vor Musterbeginn
und 2 Reihen in der Musterfarbe nach Musterende. Gesamt also 39 Reihen.
Welche Maße braucht man?
Teile
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Was ist das?
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Meine Größe
7-7,5
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Deine Größe
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Für Teil 1 und 2
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a
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Handumfang= Anschlag
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19,5 cm = 62 Ma
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Teil 2
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b
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Länge Mittelhand
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10,5 cm = 37 Rh
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Teil 3
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c
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Länge kleiner Finger
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6 cm = 44 Rh bis
Abnahme
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Teil 4
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d
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Höhe bis Fingeransatz
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1 cm = 6 Reihen
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Teil 5
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e
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Länge Zeigefinger
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7,5 cm = 54 Rh
bis Abnahme
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Teil 6
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f
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Länge Mittelfinger
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8,8 cm = 62 bis
Abnahme
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Teil 7
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g
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Länge Ringfinger
|
7,5 cm = 54 bis
Abnahme
|
||
Teil 8
1.
Markierung
|
h
|
Höhe Beginn Daumendreieck
|
Bei Reihe 4
|
||
Teil 8 Reihen
2.
Markierung
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i
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Höhe Daumendreieck
|
19 Rh
bei Rh 23
|
||
Teil 9
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j
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Länge Daumen
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6 cm = 38 Rh bis
Abnahme
|
©Ingrid Cojocaru
Nur zum privaten Gebrauch. Jeder Verkauf oder
Veröffentlichung der Anleitung ist nicht gestattet!
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