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Mittwoch, 18. November 2015

Babystrampler

Tagelang habe ich Hefte studiert, das Internet durchforstet, aber nichts gefunden, was mir wirklich gefallen hat. Bei meiner Suche ging es nicht um Muster sondern um die Machart eines Babystramplers. Stricke ich quer oder doch lieber von unten nach oben, wie viele Nähte sind am Ende zu vernähen, ist das Kleidungsstück auch praktisch und einfach anzuziehen usw. Das waren die Fragen, die mich beschäftigt haben.
Letztendlich habe ich mir dann einen Schnitt selbstgemacht.
Das Oberteil ist körpernah gehalten, das Höschenteil dagegen hat auch ohne Keil genug Weite.
Nach einigen Fehlversuchen bin ich jetzt mit dem Ergebnis recht zufrieden.
Gummibändchen halten die Beinbündchen am vorgesehenen Platz. Durch Druckknöpfe am Lätzchenteil und auf der Innenseite der Beine lässt sich der Anzug leicht anziehen und Windeln wechseln ist auch kein Problem. Die beiden kleinen Knöpfe oben sind nur Verzierung.










Für diejenigen, die sich für die Machart interessieren, hier ein Überblick über die einzelnen Schritte.
Ich gebe bewusst keine Maschenzahlen und Reihen an, weil ohnehin jeder mit anderem Garn arbeitet.


Zur Technik:

1. *begonnen habe ich mit Restgarn links der Null und die Ma-Zahl für das erste Bein angeschlagen.
Es folgte ein Nylonfaden und die Reihen für die Innenseite des Bündchens.
Anschließend die zwei Mausezähnchenreihen in anderer Farbe. Weiter mit der Grundfarbe für die Außenseite des Bündchens.
Muster programmieren, Beinhöhe bis zum Schritt stricken, Reststricken, abwerfen.

2. Vorgang rechts der Null wiederholen, aber nicht Reststricken/Abwerfen.
Anmerkung: Bei diesem Modell ist es nicht nötig, jetzt zusätzliche Maschen für ein mehr an Weite einzufügen, weil die Weite des Bodys für einen Windelpopo ausreicht. Andere Modelle arbeiten da oft mit einem Keil.

3. Linke Seite wieder einhängen, weiter im Muster bis zu den Armausschnitten und diese arbeiten.**

4. Maschen auf die gewünschte Weite des "Lätzchens" zusammenhängen und weiter in glatt rechts stricken bis oberes Bündchen: Reihenzahl für Außenseite, mit anderer Farbe 2 Reihen für Mausezähnchen, Reihen für Innenseite.
Erste Reihe des Bündchens auf die Nadeln hängen und locker abketten.

Rückenteil:
von * bis ** wiederholen.

5. Maschen auf die gewünschte Weite des Rückens zusammenhängen und weiter in glatt rechts stricken  bis Halsausschnitt, diesen arbeiten mit Nadeln in E.

Nun für den Schulterüberschlag auf der linken Seite Nadeln in Strickstellung bringen, Reihenzahl stricken, abketten.

Rechts für den Schulterüberschlag Nadeln in Strickstellung bringen, Reihenzahl stricken, abketten.

Nun fehlt noch das Bündchen am rückwärtigen Halsausschnitt. Wie gehabt stricken: Innenseite, Mausezähnchen, Außenseite, Ma hochhängen,  abketten ( oder Reststricken und später annähen)

Ärmel nach dem gleichen Prinzip stricken.

Bündchen für die Schrittnaht arbeiten. Dazu den angenehmsten Weg wählen.

Zum Nähen bleibt nun auf jeder Seite eine lange Naht, in die auch die Ärmel und die Schulterüberschläge mit eingefasst werden, Druckknöpfe annähen(oder einschlagen): an der Innenseite der Beine insgesamt 5 und 2, die den Schulterüberschlag mit dem Vorderteil verbinden Außerdem müssen die kleinen offenen Stellen an den Bündchen  geschlossen werden.
An den Beinen wird Gummiband eingezogen.

Damit die Bündchen nicht so dick werden, habe ich sie mit dünnerem Faden gestrickt ( 2-fädig).








Sonntag, 29. März 2015

Flower Power für's Bad

Komisch, aber es geht mir oft so, dass ich etwas in einem Katalog sehe und dann gleich sage: das mach ich mir selbst.
So geschehen bei einem Badezimmerteppich aus gehäkelten Blümchen eines großen Versandhauses.
Nun häkele ich seit Wochen immer zwischendrin ein paar Blümchen und mittlerweile ist schon eine ansehnliche  Menge zusammengekommen.



Nicht mehr lange, dann werde ich anfangen können, die Blüten aneinander zu nähen.

Die Blümchen sind sehr einfach nachzuarbeiten.
Das Material ist reine Baumwolle. Ich fand in meinen Vorräten viele Reste verschiedener Stärken und Farben, einige hab ich auch dazugekauft.  Manche davon habe ich als einzelnen Faden genommen, manche- wenn sie mir zu dünn waren- doppelt genommen oder mit anderen Fäden kombiniert. Die Häkelnadel ist eine 1.25.

Und hier eine kleine, allgemeine Anleitung.

Man arbeitet zunächst eine Schlaufe, dann einen Ring, indem man das Garn mehrmals um einen geeigneten Gegenstand wickelt . Das kann ein Bleistift sein oder etwas ähnliches. Ich habe meist dafür 2 weitere Häkelnadeln benutzt, die ich 10 oder 11 Mal zusammen mit dem Fadenanfang umwickelt habe.

 Dann zieht man den Faden durch den Ring und  dabei auch durch die anfängliche Schlaufe.



Nun umhäkelt man den Ring mit festen Maschen. ( je nach Garndicke und Weite des Ringes wurden es bei mir zwischen 12 und 14 f M. 
Runde schließen mit eine Kettmasche.



Erst 3 LM ( als Stäbchenersatz) und dann 5 Stäbchen in die erste M der nächsten Runde.

In jede weitere fM jeweils 6 Stäbchen, bis die Runde vollständig behäkelt ist. 


Mit einer KM in die 3. LM schließen und die Arbeit wenden.

Auf der Rückseite etwa in die Hälfte des Stäbchens der Vorrunde einstechen und eine weitere KM setzen. Arbeit wieder wenden.
Nun häkelt man 3 LM und verkettet diese wiederum in der rückwärtigen Hälfte des 10, 11. oder 12. Stäbchens der Vorrunde. 

Genaue Angaben kann ich hier keine machen, da es von der Dicke des Garns abhängt und der Nadelstärke, wieviele fM im Ring waren und wieviele Stäbchen sich daraus ergeben haben.


Arbeite so insgesamt 7 LM Bögen. Hier kann man natürlich auch mehr oder weniger Bögen arbeiten, je nachdem, wie viele Außenblätter man haben will.





Den letzten Bogen verkettest du auf der Rückseite mit dem ersten Bogen. Achte darauf, dass die Bögen wirklich etwa in der Mitte des Stäbchens der Vorrunde verkettet werden. Das Blümchen soll ja dreidimensional werden und nicht flach.

Nun umhäkele die 7 Luftmaschenbögen wie folgt:
1 fM, 1 halbes Stäbchen, 5 Stäbchen, 1 halbes Stäbchen, 1 fM
Zum Schluss noch die Rund mit einer KM schließen und eventuell noch eine weitere KM auf der Rückseite arbeiten ( wiederum etwa in der Hälfte des Stäbchens der Vorrunde, damit der zu vernähende Faden nicht am äußeren Rand der Blüte liegt).



100% genaue Angaben kann ich keine machen, da die Anzahl der fM in den Ring schon von deiner Garnstärke  und der Größe des Rings abhängt.

Viel Spaß beim Nacharbeiten und vielleicht auch beim Ausdenken von neuen Projekten.





Freitag, 11. Oktober 2013

geformtes Kopfband mit Norwegermuster

Kopfband mit Norwegermuster, Rapporthöhe 10 Rh ©IngridCojocaru

Da ich kein Mützengesicht habe, trage ich im Winter lieber Kopfbänder, um die Ohren zu wärmen. Dabei stört mich meist, dass der hintere Teil des Bandes so breit ist. In einem  russischen Strickforum gab es eine Anleitung, die ich hier in ihren Grundzügen weitergebe.  Den Link reiche ich nicht weiter, weil mein Antiviren-Programm beim Öffnen der Bilder  Alarm geschlagen hat. Dieses Band ist im Nacken schmaler, als um die Ohren und den Kopf und ist so sehr angenehm zu tragen. Man kann es beliebig variieren.



Materialvorschlag
Sockenwolle,  MW6 bei glatt rechts, Anschlag 140 Ma.  Diese Anzahl genügt für Frauen mit etwa 60 cm Kopfumfang. Für Männer empfiehlt es sich, ein paar Maschen mehr zu nehmen oder die Maschenweite etwas zu vergrößern..




Teil 1:mit Kontrastgarn (70/70), einige Reihen stricken, 1 Rh Nylonfaden, Schlitten rechts,

Teil 2:10 Rh glatt re stricken

Teil 3: Jetzt beginnen die verkürzten Reihen, Schlitten auf H

auf der linken Seite  die letzten 15 Na in E (70 bis 56 links), nach li str, Na 55 li in E und
auf der rechten Seite die letzten 15 Na in E (70 bis 56 rechts), nach rechts str und Na Nr 55 re in E
Nach li str Na 54 li in E
Nach re str Na 54 re in E
Nach li str Na 53 li in E
Nach re str Na 53 re in E
Nach li str Na 52 li in E
Nach re str Na 52 re in E und so weiter. Wiederholen bis Na 49 re in E steht und  der Schl rechts steht.

Teil 4:
Jetzt beginnen die verlängerten Reihen über die eben verkürzten Na. Es werden immer 2 Bewegungen ausgeführt:
1.      Zwei Nadel gegenüber des Schlittens in D Position schieben ( also bereit machen zum Stricken) , nach links stricken und
2.      wieder eine Nadel nach E schieben ( die, die den in E stehenden am nächsten ist)

 Rechts 2 Nadeln nach D schieben,
nach rechts stricken und wieder eine Nadeln nach E schieben ( die, die den bereits in E stehenden am nächsten ist)
Links 2 Na nach E schieben, nach links stricken und eine Nadel wieder nach E schieben ( die, die den in E stehenden am nächsten steht) und so weiter
wiederholen, bis jeweils die Nadeln 55 li und 55 re gestrickt sind. ( Schlitten steht rechts)

Nun  die letzen Nadeln (70 -55 li) in D, nach links str. und den Schlitten auf die Verlängerungsschiene schieben.
Na 70-55 re in D* und noch nicht nach re str,
Es sind nun alle Nadeln wieder in Arbeit,  Schl steht noch links.



Teil 5: Muster stricken mit einer Rapporthöhe von 10 Reihen
Maschenweite 6++ einstellen, Muster eingeben, Schl auf KCI, nach re str ( Nadeln werden vorgewählt), MC Taste drücken
( Norwegermuster), 2. Farbe einlegen,
1 Musterrapport str, Schlitten endet rechts, Musterfaden abschneiden. MW zurück auf 6, 

Möchte man das Muster nur mittig haben, bitte „Einzelmotiv“ wählen, KC II einstellen  und dabei nicht vergessen, die Musterenden links und rechts mit einem Faden wie im Anleitungsbuch beschrieben zu fixieren.

Ist das Muster beendet, werden Teil 3, Teil 4 und Teil 2 noch einmal in dieser Reihenfolge gestrickt.

Für das Beenden gibt es mehrere Möglichkeiten.


Ausarbeitung mit Naht

mit dem Umhängekamm das Strickstück jetzt wenden ( also rechte Seite vor) oder:
Restgarn anstricken,  Abwerfen und  das Strickstück wieder in die Maschine hängen, rechte Seite vorne.
Nun die Ma oberhalb des unteren Nylonsfadens zu den Ma in der  Maschine hängen und die Ma zusammen abketten.

Ohne sichtbare Naht:
Nach dem Kontrastgarn abwerfen und Naht von Hand im Maschenstich schließen ( rechts auf rechts).Den Schlauch wenden, zum Rund legen und die kurzen Nähte ebenfalls  im Maschenstich schließen
Natürlich kann man das Band auch ohne Muster stricken und sollte dann die Rapporthöhe des Musters durch 10 Reihen glatt rechts ersetzen.






Variationen mit Mustern anderer Rapporthöhe
Hat man eine größere Muster-Rapporthöhe als 10 Rh, muss man das Muster in der richtigen Reihe beginnen, damit es mittig sitzt.  Zu Orientierung sei gesagt, dass mit  dem  ersten Teil  der verlängerte Reihen die Oberfläche des Bandes beginnt.
Die Reihenverteilung( bitte von unten lesen) ist:

Kontrastgarn
Nylonfaden
10 Reihen glatt rechts
14 Reihen für das 2. Verlängern
____________________________________________________________________
14 Reihen für das 2. Verkürzen       danach müsste die Rapporthöhe zu Ende sein
10 Reihen für das Muster
14 Reihen für das Verlängern                       hier könnte schon ein Muster beginnen
14 Reihen für das Verkürzen
10 R glatt rechts über alle Ma
Nylonfaden
Anschlag, Kontrastgarn,

Es ist also ein Musterrapport von insgesamt 38 Reihen möglich.

Viel Spaß beim Stricken und Tragen.
Hier noch ein variiertes Beispiel mit einer Rapport Höhe über die Breite der Vorderseite:



Diese Anleitung ist nur für den privaten Gebrauch. Sie darf weder verkauft, noch anderen Orts veröffentlicht werden.


Sonntag, 22. September 2013

Grüne Wellen

Grüne Wellen, plattiert,  Schal mit Pompons am Doppelbett   

©IngridCojocaru

              
Wie Vieles in der Maschinenstrickerei ist dieses Muster bestimmt keine Neuerfindung. Aber bei meinen Recherchen im Netz habe ich keine schriftliche Anleitung gefunden und deshalb meine Notizen für spätere Wiederverwendung aufgeschrieben. Wie immer kann man alle Angaben beliebig variieren.
Das Prinzip: verkürzte Reihen
Die Maschine: Brother KH 930 mit Doppelbett, Feinstrickleiste
Das Garn: reine Schurwolle, Hellgrün 4 Fäden von NM 32/1 und 2 Fäden dunkelgrün NM 28/2
Die Maße des fertigen Schals: etwa 46 cm auf 165 cm bei einem Anschlag mit 53-0-53 Maschen auf beiden Betten.
Was man sonst noch braucht: viele kleine Gewichte und mindestens 3 Sockenkrallen mit kleinen Tonnen, die ständig mitwandern.

Und so geht’s:

Plattiernüsschen in den Abstreifer einbauen.
Mit 3-fädigem dunkelgrün und MW 4/4-I  10 Reihen rechts /rechts mit allen Nadeln, Schlitten endet links. Kamm und Gewichte rausnehmen, statt dessen gleichmäßig verteilt beweglichere Gewichte einhängen ( ich habe ganz viele Krallengewichte genommen)
Maschen wie folgt umhängen (von vorne nach hinten und von hinten nach vorne)


III
IIo
ooooo IIIII
 IIIII-ooooo
ooooo-IIIII
IIIII-ooooo
ooooo-IIIII
IIIII-00000
III
oII
Rand
Gruppe 2
Gruppe 3
Gruppe 4
Rand


.
Dunkelgrün 2 fädig in Nüsschen Mitte, Plattiergarn Hellgrün in die linke Öffnung.
Nun alle Nadeln nach E, außer der ersten Gruppe links ( Nadeln 53, 52, 51 hinten und 53 und 52 vorne). Das sind meine Randmaschen, rechts/rechts gestrickt, damit sich nichts einrollt.
beide Schlitten auf H, Gewichte ( Sockenkralle) einhängen
Gedanklich werden die Nadeln nun in Gruppen unterteilt.
Gruppe 1= Randnadeln links.
Gruppe 2= die nächsten 10 Nadeln, davon sind 5 vorne in Arbeit und 5 hinten in Arbeit
Gruppe 3= die nächsten 10 Nadeln ( 5 vorne, 5 hinten) und so weiter.
Am Ende der Nadeln versuche ich so auszukommen, dass wieder 3 Nadeln auf dem HB arbeiten und gleichzeitig 2 vorne = Randmaschen.




Maschenweite auf 5 hinten und 7-I vorne und 6 Reihen stricken. Schlitten endet links.
Schiebe Gruppe 2 in Arbeit (Pos D), hänge eine Sockenkralle ein, stricke 6 Reihen, Schlitten endet links.
Schiebe Gruppe 3 in Arbeit, hänge eine Sockenkralle ein, stricke 1 Reihe, schiebe Gruppe 1 außer Arbeit (nach E), stricke weitere 5 Reihen.
Schiebe Gruppe 4 in Arbeit, stricke 1 Reihe, Sockenkralle einhängen, schiebe Gruppe 2 außer Arbeit nach E, stricke weitere 5 Reihen. Fortsetzen bis alle Nadeln einmal abgestrickt sind.
Beachte: nähert man sich den letzen beiden Gruppen,  führt man am besten gedanklich die Schritte nach dem gelernten Rhythmus aus, auch wenn gar keine Nadeln mehr da sind, die man in Arbeit stellen kann. Das Erlernen des Rhythmus ist sehr wichtig und erleichtert das Weiterarbeiten, wenn man mal unterbrochen wird.
Es heißt: nach der 6. Reihe die nächste Gruppe in Strickrichtung  nach D bringen,1 Reihe stricken, auf der anderen Seite bereits gestrickte Nadeln nach E ( also eine Gruppe ruhig stellen), weitere 5 Reihen stricken, dann wieder Nadeln nach D, 1 Reihe, Nadeln nach E, 5 Rh stricken.
Wird die Randnadelgruppe als letztes gestrickt, muss diese 1 Reihe mehr bekommen. Man muss ja den Schlitten auf der richtigen Seite habe, denn nun strickt man in umgekehrter Richtung. Der Rhythmus bleibt aber wieder der selbe.
Das heißt: mein Schlitten steht jetzt rechts der Randnadelgruppe und ich schiebe die 1. Gruppe links davon in Arbeit. Es folgen 6 Reihen. Gruppe 2 von links in Arbeit, 1 Reihe stricken, die Randnadelgruppe außer Arbeit nach E und weitere 5 Rh stricken.,
Merke: außer am Anfang und am Ende sind immer 2 Gruppen gleichzeitig in Arbeit!
Beachte außerdem: hänge immer wieder die Gewichte um, sonst gibt es an den äußeren Nadeln der beiden Gruppen, die gerade gearbeitet werden, gerne Fallmaschen.
Hat man die gewünschte Länge gestrickt, werden aus den Maschen des gegenüberliegenden Bettes mit dem Einfach-Decker neue Maschen gebildet und auf die leeren Nadelns des 2. Bett gelegt, damit man wieder 10 Reihen rechts/rechts mit allen Nadeln stricken kann. Wechsele das Garn ( Dunkelgrün, 3 fädig)
Stricke zunächst 1 Runde rund ( = 2 Reihen). Somit sind die neuen Maschen auch sicher abgestrickt.
Stelle wieder um auf rechts/rechts und stricke mit  MW 4/4-I  weitere 9 Reihen.
Hänge alle Maschen von vorne nach hinten und kette ab.
Erstelle 10 Pompons aus deinem Garn und befestige sie mit einer Luftmaschenkette am Schal.
Fertig J und viel Spaß beim Tragen
Ingrid

©IngridCojocaru 

Montag, 9. September 2013

Weihnachten kann kommen


Dass ich im September schon Weihnachtsgeschenke fertig habe, hätte ich mir nie träumen lassen.
Aber das Thema hat mich so gebannt, dass ich nicht davon lassen konnte und mittlerweile 8 Paar gestrickt sind.






Zwar bin ich noch immer nicht schneller, als am Anfang und brauche pro Handschuh allein zum Stricken etwa 2 Stunden, und dann nochmal 2 zum Fäden vernähen. Aber ich muss wenigstens dabei nicht mehr so viel nachdenken. Und das ist doch auch schon was :-)


Nachtrag vom 02.September 2016

Weil ich die pdf Anleitung aus diversen Gründen bei Ravelry stillgelegt habe und es doch immer wieder Nachfragen vor allem für die englische Version gibt, habe ich mich entschlossen, diese nun hier zu zeigen. Leider kann man auf dem Blog nicht einfach eine pdf Datei parken. Deshalb bleibt für alle nur eine Möglichkeit: Paste and Copy. Trotzdem...viel Spaß beim Nachstricken ( und meinem seltsamen Englisch ;-) )
Dear friends,
because of several reasons this instruction of my faire isle gloves patttern is no longer available at Ravelry.
But if you want to have a try- go ahead and past and copy.


IngridCojocaru© Fair isle gloves made of sockwoool, 210m/ 50g, size 7-7,5



After lots of experiments I finally succeeded to knit gloves with Fair Isle pattern that fit at least my hands. Comparing some measurement -lists I found out that mine are a bit different.
That shows you already that you have to compare and measure yourself and that there is no perfect fit without a swatch. All hands are unique and wool is not wool.
I will not explain knitting techniques like cast on, Fair Isle, knitting in rounds and so on. This is perfectly described in the instruction books. So, this is for sure not an instruction for beginners on knitting machines.
What you need is about 50g of sock wool for main color and about 25 g for pattern color and an electronic machine with ribber like KH 930. This pattern is not made for punch cards.
For sure you can knit gloves on punch card machines as well with this instruction; you just have to create your own pattern, because this one has 62 stitches and 35 rows.

For having the result you can see, the best is to have a pattern, which is as wide as the glove itself.  It has 2 sides: lefts side for the upper hand, right side for the inner hand. The left one is a self-made one, the right one is nr 25 from the yellow pattern Stitch World Book.
In case you are using this pattern, don’t forget to reflect the pattern on the machine with button 1, when you start knitting the second glove!.

The layout of the pattern goes perfectly along with my size (7 to 7,5)

The swatch in Faire Isle with tension 6
10 cm = 35 rows/ 10 cm = 32 stitches
The swatch in rounds MW6/6-I
10 cm = 40 rows/ 10 cm = 37 stitches.



Note:   further down I am saying “Pic up one more stitch out of the transverse thread”
            That means to increase one stitch!

For a better understanding here some general explanations and a graphic of what we are going to do.

Red are the parts you will knit (9)
Green are the rows before decreasing
Black are the number of stitches




Part 1: You start with a ribbing, however you like it (1/1 or 2/2)
The number of needles is equal to the number of needles you need at the widest part of the hand right under the fingers (circumference)

Part 2: you knit on the mainbed in Faire Isle technique until the beginning of the smallest finger.

Part 3 is the small finger itself, you knit it in rounds with the ribber. Therefore you first knit with waste yarn all those needles which are not needed, each side separated from the other. 14 needles stay in the middle. 7 of them tranfer to the ribber and do the small finger.

For doing part 4 you bring back those stitches which have waste yarn. Half of them to the main bed, second half to the ribber, knit 6 rows in rounds.

Part 5, 6 and 7 are the 3 remaining fingers which are done like the small one (part3).

Part 8 is that part which gives the thumb the possibility to move and it’s worked in between the seem, like a little triangle. We call it a “ Daumenspickel” and because I could not find a translation, I will use this word, ok?
Finally we do part 9, the rest of the thumb, again knitted in rounds.

Mittwoch, 28. August 2013

Anleitung Norweger-Fingerhandschuhe mit Daumenspickel für die Strickmaschine

Nachtrag vom 3. September 2016

Da meine Anleitung für diese Art Handschuhe auf Ravelry nicht mehr zu haben ist, veröffentliche ich sie hier. Leider ist das als kompakte pdf Datei nicht möglich, aber wenn ihr nacharbeiten wollt, könnt ihr gerne den Beitrag kopieren und für euren persönlichen Bedarf ausdrucken. Ein Verkauf dieser Anleitung ist jedoch nicht gestattet!



IngridCojocaru© Fingerhandschuhe mit Norwegermuster und Daumenspickel
Größe 7- 7 1/2 aus Sockenwolle LL 210 m/ 50g, gestrickt auf der Brother KH 930


 Nach vielen Experimenten ist mir es nun endlich gelungen, Fingerhandschuhe mit Norwegermuster zu stricken, die wenigstens meiner Hand perfekt passen. Beim Studieren verschiedener Größentabellen ist mit aufgefallen, dass meine Maße doch etwas von der Norm abweichen.
Das sagt euch schon, dass ihr eventuell auch an der ein oder anderen Stelle nachbessern müsst und um eine Maschenprobe nicht herumkommt, denn auch 4 fädige Sockenwolle fällt von unterschiedlichen Herstellern verschieden aus und unterschiedliche Muster ergeben ebenfalls differierende Mapros. Außerdem sind Hände nicht gleich Hände.
Ich gehe hier nicht auf die einzelnen Stricktechniken ein (Anschlag, 1R/1L,  Norweger, Rundstricken, Nadeln stilllegen in E), denn das steht ja in den Anleitungsbüchern. Dies ist also keine Anleitung für Maschinen- Neulinge, sondern setzt Grundkenntnisse voraus.
Die Muster ist entstanden für elektronische Maschinen, die einen größeren Rapport zulassen als Lochkarten Maschinen. Natürlich kann man nach dieser Grund-Anweisung auch mit Lockkarten Maschinen Handschuhe stricken…ihr könntet dann zum Beispiel ein durchlaufendes Muster nehmen, wie  bei den weiß blauen Handschuhen oben rechts im Körbchen.

Man braucht für ein Paar Handschuhe etwa 50 Gramm Sockenwolle in der Grundfarbe, etwa 25 Gramm Musterfarbe und eine Maschine mit Doppelbett.
.


Am besten eignen sich Norwegermuster, deren Rapport gleich der Breite des Handschuhs entspricht. Das Muster das ich hier zeige, besteht aus 2 Hälften.
Die linke Seite des Musters für die Handoberfläche habe ich selbst auf dem PPD erstellt, die rechte Seite für die Handinnenfläche ist Muster Nr. 25 aus dem Brother Heft. Strickt man den 2. Handschuh, muss das gesamte Muster mit der Variationstaste Taste 1 gespiegelt werden.
Es ist für eine Breite von 62 Maschen= Handumfang 19,5 cm errechnet.  (Größe 7-7,5)
Strick man größere Größen, kann man das Muster an allen Seiten erweitern.

Natürlich kann man auch ein existierendes Muster aus dem Brother Heft nehmen  und es nach seinen eigenen Vorstellungen/ Maschenzahlen umbauen. Bei der Ausarbeitung ist mir aufgefallen, dass es von Vorteil ist, wenn die Ränder in der Grundfarbe bleiben.  Dann ist das Einarbeiten des Spickels hübscher.


Meine Maschenprobe im Norwegermuster MW 6 lautet:
10 cm = 35 Reihen / 10 cm = 32 Maschen
Die Maschenprobe für das Rundstricken  mit MW6/6-I
10 cm = 40 Rh / 10 cm = 37 Ma

Zum besseren Vergleich und Verständnis für eure eigene Arbeit hier noch ein paar allgemeine Erläuterungen und eine Skizze:



Der Handschuh besteht aus neun Teilen.


(1)Wir beginnen mit einem 1R/1L Bündchen (oder was immer man will) in der Höhe, die einem gefällt. Das Maß dafür entspricht der Maschenanzahl des Handumfangs an seiner breitesten Stelle, also genau unter den Fingern.
Danach wird die Handfläche (2) bis zum kleinen Finger als flaches Strickstück mit Norwegermuster auf dem Hauptbett gearbeitet.  Teil 3 ist dann der kleine Finger, der rund gestrickt wird. Dazu strickt man erst mit Nylonfaden und Restgarn all jene Ma ab, die momentan nicht gebraucht werden,  hängt dann die Hälfte der verbliebenen Ma aufs Vorderbett und strickt in Runden den kleinen Finger fertig.
Danach ( Teil 4) werden etwa 6 Reihen über den Bereich gestrickt, in dem die 3 restlichen Finger sein sollen.
Teil 5/6 und 7 sind: Zeigefinger, Mittelfinger und Ringfinger, die im Prinzip wie der kleine Finger gearbeitet werden. Wichtig: auf einen guten Abzug achten!
Zum Schluss wird der Daumenspickel  (Teil 8) am Hauptbett  und dann der Daumen (Teil 9) wieder rund gearbeitet.
Man wechselt also öfter zwischen Hauptbett und Doppelbett hin und her.

Nun die eigentliche Anleitung mit meinen Maßen, die ihr auf der ersten Skizze ablesen und nach euren Maßen korrigieren könnt. Wenn ihr korrigieren müsst, zeichnet eure Hand auf ein Blatt Papier, messt sie aus und rechnet gemäß eurer Maschenprobe um.
Mein Handumfang beträgt 19.5 cm, das ergibt einen Anschlag von 60 plus 2 Randmaschen, also 31links und 31 rechts der Null.

Teil 1: Bündchen
Ich beginne mit einem 1R/1L Bündchen über 29 Reihen bei MW 3 und 3/II am DB und 1 weitere Reihe mit höherer MW, nämlich 4/4-I.
Der Schlitten steht jetzt rechts. Alle Maschen umhängen und Abstreifer wechseln, die MW wird erhöht auf 6, Schmuckfarbe einfädeln,

Teil 2: Handteil innen und außen
RZ 000..
1 Rh mit Schmuckfarbe stricken. Schlitten steht links.
Einrichten für Musterstricken: vorwählen auf KC, Muster programmieren/ aufrufen, 1 Rh nach rechts stricken, Norwegertaste drücken, Grundfarbe  wieder in den Hauptfadenführer einfädeln, Schmuckfarbe in die 2. Öffnung einfädeln, 2 Reihen stricken.

Setze nun mit einem Faden links und rechts eine Markierung ( hier beginnt später der Daumenspickel) und stricke weiter bis Reihe 23. Setze wieder links und rechts eine Markierung ( hier endet der Daumenspickel) und stricke weiter bis zum Beginn des  kleinen Fingers = 37 Reihen, Schlitten links. Maschine ausschalten, (Mustern beenden)
Schmuckfarbe in den Hauptfadenführer einfädeln, 2 Rh stricken, Schlitten links und 39 Reihen sind gestrickt.

Bringe alle Nadeln von 7 links  bis 31 rechts nach E und stricke die noch in B befindlichen Nadeln mit Nylonfaden von Hand und dann mit Kontrastgarn ab,  bringe dann alle Nadeln von 8 rechts bis  31 rechts von Hand in  die B Position und stricke diese ebenfalls mit Nylonfaden und Kontrastgarn ab. Es sind noch die mittleren 14 Nadeln belegt ( 7-0-7).  Den Nylonfaden bringe ich bewusst von Hand ein, weil man somit größere Maschen bekommt und die Gewichte besser ziehen.

Alternativ dazu kann man auch die Maschen von den Seiten auf eine feine Rundstricknadel fädeln  und so stilllegen.

Teil 3 - Der kleine Finger
Von diesen 14 Maschen werden nun 7 nach vorne auf das DB umgehängt und die Schlitten für Rundstricken eingerichtet. Aus dem Querfaden zum späteren Ringfinger nimm eine zusätzliche Masche auf beiden Betten verschränkt heraus und belege damit die nächste Nadel. Du machst also auf jedem Bett eine Zunahme!





Stricke 44 Reihen rund. Jetzt werden die Abnahmen mit dem 2er Decker gemacht ( pro Seite und Bett je 1 Masche nach innen hängen), 2 Reihen stricken, wiederholen bis 4 Maschen pro Bett übrig sind. Faden abschneiden, durch die Maschen ziehen, abwerfen.

Teil 4- Erhöhung für die gute Passform:
Alle restgestrickten Maschen zu gleichen Teilen auf Hauptbett und DB hängen.
6 Reihen rundstricken.
Nun kommt der Moment, wo ihr euch entscheiden müsst, entweder nochmal alle Ma restzustricken Nylonfaden plust Restgarn), oder mit einer dünnen Rundstricknadel abzuheben, um dann die Fingermaschen später nach und nach wieder einzuhängen oder mit der Technik Nadeln in E zu arbeiten. Ich habe alle 3 Varianten  ausprobiert. Die ersten beiden Versionen dauern zwar etwas länger, sind aber leichter zu handhaben, weil der Abzug für die Finger einfacher ist.
Wie auch immer ihr entscheidet…wir stricken jetzt die Finger.


Teil 5 - Zeigefinger
Hänge pro Bett 7 Ma plus 1 Ma verschränkt aus dem Querfaden zum Mittelfinger hin.(= 8 Maschen) (das heißt: 7 Maschen vorne, 7 Maschen hinten plus jeweils 1 Masche aus dem Querfaden pro Bett erzeugen. Das ergibt 8 Maschen pro Bett!)
Man braucht diese zusätzliche Masche, damit man die Finger beim Tragen der Handschuhe bequem spreizen kann und der Zwischenraum etwas weiter ist. Also nicht vergessen!
Arbeitest du mit  Technik „Nadeln in E“ , versetze die 7 Maschen um 1 Na zur Seite und belege die freigewordene Nadel mit der zusätzlichen Masche. Sie bettet sich dann schöner ein.  Das Umhängen ist jedoch nur nötig, wenn du mit der Technik „Nadeln in E“ arbeitest. Jetzt strickst du 54 Reihen bis zur  Abnahme. Die Abnahmen erfolgen wie beim kleinen Finger. Die letzen Maschen (je nach Anzahl 3 oder 4) mit dem Faden durch fädeln, zuziehen und fertig.


Teil 6- Mittelfinger:
 8 Maschen pro Bett plus je eine aus dem Querfaden und vor der Abnahme 62 Rh.
Auch hier musst du erst die Maschen um 1 Nadeln versetzen, wenn Du mit der Technik „Nadeln in E“ arbeitest.

Teil 7-Ringfinger 8 Maschen pro Bett einhängen, je 1 zusätzliche Ma aus dem Querfaden dann 54 Reihen rund stricken.

Teil 8 - Der Daumenspickel:


Den noch offenen Handschuh nun so zwischen den Betten platzieren, dass das Bündchen in der Bettengasse hängt und die Fingerseite zu dir zeigt. Dabei ist die linke Seite sichtbar. Schlitten steht rechts.


Eine Masche auf gelb 1 (links) am hinteren Bett   anschlagen und aus der linken Kante des Handschuhs die Randmasche der ersten Reihe nach dem Bündchen auf diese 1 Masche dazu hängen.
  
Eine Reihe stricken

 
Nun hänge die Randmasche der rechten Seite auf die eben gestrickte Nadel. Achte immer darauf, dass der Faden unterhalb der Nadel  und vor der Arbeit liegt und stricke 1 Reihe.
Wiederhole diesen Schritt (aufhängen, 1 Reihe stricken,) bis  zur ersten Markierung.



Sind beide Markierungsmaschen aufgehängt, beginnen wir mit den Zunahmen. Das heißt:
Nun wird re neben der Nadel ( gelb 1)  eine weitere Nadel Masche dazu geschoben(grün 1). Auf diese Nadeln  nun eine Masche aus der rechten Kantenreihe ( 1 Reihe nach der Markierung 1 = Reihe 5)  dazu hängen, 1Rh stricken.
*Links eine Nadel dazu schieben, eine Masche aus der Kante drauf hängen und drüber stricken.
Re eine Nadel dazu schieben, eine aus der Kante drauf hängen, drüber stricken.
Jetzt keine Nadeln dazu schieben, sondern li nur eine Kantenmaschen einhängen und
drüber stricken. Keine Nadeln dazu schieben, sondern nur re eine Kantenmaschen einhängen und
drüber stricken *
Von * bis * so oft wiederholen, bis die errechnete Maschenzahl (insgesamt 18) erreicht ist und man an der 2. Markierung angekommen ist.

Teil 9- Der Daumen
Dann hängt man die Hälfte dieser Ma nach vorne aufs DB, nimmt wieder je eine Ma aus dem Querfaden und eine aus der Kante auf und strickt den Daumen rund mit 38 Rh, dann die Abnahmen.
Wem der Daumen mit 11 Maschen zu breit ist, kann die zusätzlich aus der Kante aufgenommene Masche gleich nach 2 Reihen wieder abnehmen, hat dann aber doch einen kleinen Steg gearbeitet.

Toll! Du hast es geschafft!
Jetzt ist der erste Handschuh fertig gestrickt und man schließt nur noch die Bündchennaht und die restliche Seitennaht oberhalb des Daumens. Und natürlich muss man noch viele Fäden vernähen J

Da der Daumen in der Seitennaht sitzt, kann man den 2. Handschuh genau wie den ersten stricken, aber bitte nicht vergessen, für den 2. Handschuh die Muster- Spiegeltaste zu drücken, wenn du mit 2 verschiedenen Mustern für Innen-und Außenhand gearbeitet hast. Hast du ein durchlaufendes Muster Handinnenfläche und Handaußenfläche identisch), brauchst du das nicht.


Das Muster hat einen Rapport von 62 Maschen und 35 Reihen.
Dazu kommen 2 Reihen in der Musterfarbe vor Musterbeginn und 2 Reihen in der Musterfarbe nach Musterende. Gesamt also 39 Reihen.





Welche Maße braucht man?

Teile

Was ist das?
Meine Größe
  7-7,5
Deine Größe

Für Teil 1 und 2
a
Handumfang= Anschlag
19,5 cm = 62 Ma


Teil 2
b
Länge Mittelhand
10,5 cm = 37 Rh


Teil 3
c
Länge kleiner Finger
6 cm = 44 Rh bis Abnahme


Teil 4
d
Höhe bis Fingeransatz
1 cm = 6 Reihen


Teil 5
e
Länge Zeigefinger
7,5 cm = 54 Rh bis Abnahme


Teil 6
f
Länge Mittelfinger
8,8 cm = 62 bis Abnahme


Teil 7
g
Länge Ringfinger
7,5 cm = 54 bis Abnahme


Teil 8
1.      Markierung
h
Höhe Beginn Daumendreieck
Bei Reihe 4


Teil 8 Reihen
2.      Markierung
i
Höhe Daumendreieck
19 Rh
bei Rh 23


Teil 9
j
Länge Daumen
6 cm = 38 Rh bis Abnahme





Viel Spaß beim Tragen!


©Ingrid Cojocaru

Nur zum privaten Gebrauch. Jeder Verkauf oder Veröffentlichung der Anleitung ist nicht gestattet!